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Hauskredit Rechner 2026

Baufinanzierung mit Nebenkosten, Grunderwerbsteuer und Tilgung berechnen.

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Baufinanzierung in Deutschland

Beim Immobilienkauf fallen neben dem Kaufpreis erhebliche Nebenkosten an. Diese betragen je nach Bundesland und ob ein Makler einbezogen wird, zwischen 7% und 15% des Kaufpreises.

Grunderwerbsteuer nach Bundesland

Die Grunderwerbsteuer variiert je nach Bundesland zwischen 3,5% (Bayern) und 6,5% (Brandenburg, NRW, Saarland, Schleswig-Holstein, Thüringen). Sie ist beim Kauf einer Immobilie zwingend zu zahlen.

Notar- und Grundbuchkosten

Notarkosten betragen ca. 1,5% des Kaufpreises und umfassen die Beurkundung des Kaufvertrags und die Eintragung der Grundschuld. Grundbuchkosten kommen mit ca. 0,5% hinzu.

Maklergebühren

Seit Dezember 2020 gilt das Bestellerprinzip: Die Maklerprovision wird zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. Der Käuferanteil beträgt üblicherweise 3,57% inklusive MwSt.

Baufinanzierung: Zinsen und Tilgung verstehen

Bei einer Baufinanzierung ist das Annuitätendarlehen die häufigste Form. Die monatliche Rate setzt sich aus Zins- und Tilgungsanteil zusammen. Zu Beginn ist der Zinsanteil hoch; im Laufe der Zeit steigt der Tilgungsanteil, da die Zinsen auf die sinkende Restschuld berechnet werden.

Häufige Fragen

Empfohlen werden mindestens 20% des Kaufpreises als Eigenkapital plus die Kaufnebenkosten (ca. 10–15%). Mit weniger Eigenkapital sind höhere Zinsen und schlechtere Konditionen zu erwarten.
Kaufnebenkosten setzen sich aus Grunderwerbsteuer (3,5–6,5%), Notarkosten (ca. 1,5%), Grundbuchkosten (ca. 0,5%) und ggf. Maklerprovision (ca. 3,57%) zusammen – insgesamt 7–15% des Kaufpreises.
Bei niedrigen Zinsen empfiehlt sich eine lange Zinsbindung (15–20 Jahre) für Planungssicherheit. Bei hohen Zinsen kann eine kürzere Bindung (5–10 Jahre) sinnvoll sein, wenn man auf sinkende Zinsen hofft.

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